TGler zu Besuch in Frankreich: der Würfel leuchtet!

… und für das 2020er Projekt mit den Partnern aus St. Quentin gilt deshalb umso mehr: zwar multinational, aber doch innereuropäisch Arbeit zu teilen – die Pandemie hat uns in den vergangenen Wochen das Bewusstsein dafür geschärft.

An den Beruflichen Gymnasien unserer Schule kann als zweite Fremdsprache wahlweise Französisch, Russisch oder Spanisch belegt werden. Um den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Sprachanlässe zu ermöglichen, hat die Schule langjährige Partnerschaften mit Schulen aus diesen Ländern.

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Seit inzwischen neun Jahren pflegt unser Technisches Gymnasium einen Austausch mit der französischen Partnerschule Lycée Condorcet in St. Quentin nördlich von Paris. Auch dieses Jahr war ein gemeinsames technisches Projekt Anlass für den Austausch. Im Februar waren die französischen Schüler in Begleitung ihrer Technik-Lehrer in Ellwangen, um mit unseren TG-Schülern die notwendigen Absprachen zu treffen. In Zweierteams war ein LED-Cube zu entwerfen, zu bauen und zu programmieren. Ausführliche Planungen machten eine schnelle Projekteinführung möglich. Der Bau des Cubes war für den Aufenthalt in Ellwangen vorgesehen. Die Programmierung hingegen war für den Besuch der deutschen Gruppe in Frankreich im März eingeplant. Jetzt sind die Würfel fertiggestellt und abgenommen.

Klar, dass dieser Austausch nicht nur aus dem Projekt bestand. Es gab für die Schüler sowohl in Deutschland als auch in Frankreich viele Freizeitangebote wie zum Beispiel den Besuch des Deutschen Museums in München oder einen Tagesausflug in die französische Hauptstadt. Besonders der Austausch kultureller Vorlieben und der Sprache wurde während des Austausches gepflegt. Das ist auch in der Küche gut gelungen! Nach dem Austausch ist nicht nur jeder in Besitz eines LED-Cubes, sondern auch in Besitz von vielen neuen Erfahrungen und Erlebnissen. Die Freundschaft mit unserer französischen Partnerschule wird selbstverständlich weiter gepflegt – dankbar sind wir dafür, dass der Austausch durch das DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) gefördert wird. Das ist gerade jetzt ganz wichtig in Europa!

Frau Söhnlein, Herr Kornmann, Herr B. Mahler und Herr Hoch haben den Austausch und das technische Projekt toll vorbereitet und begleitet – herzlichen Dank!

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Dankbar sind wir aber auch dafür, dass unsere Reisegruppen von der Corona-Pandemie und COVID-19 verschont geblieben sind. Wir hatten unseren Aufenthalt zuletzt vorsichtshalber um einen Tag verkürzt und die Heimreise auf dem Umweg über Belgien angetreten – und inzwischen erfahren wir ja alle tagtäglich, wie wichtig Vorsorge ist.

(Vorlage von Anna Lena Wolf, TG 12)

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