Schnuppertage am Beruflichen Gymnasium – Anmeldung hier

Abi mit Profil gibt‘s nur hier. Melde dich an und lass dich direkt vor Ort von den Fachleuten in Kleinstgruppen informieren.

 

Anmeldung Schnuppernachmittag Berufliches Gymnasium

Infotag online 29.1.22 – Abi+ gefällig? Ausbildung gesucht? Schnuppertage in Kleinstgruppen in Präsenz an GHS und GKS – informiert euch! Links und Anmeldung hier

Zwei Schulen – viele Möglichkeiten: So kann es für dich 2022 an der Gewerblich-hauswirtschaftlichen und der Gewerblich-kaufmännischen Schule in Ellwangen weiter gehen. 

Du willst im Sommer 2022 an Deiner bisherigen Schule einen Abschluss erwerben und suchst einen Anschluss? Am 29. Januar gibt es dazu Informationen um 9:30 Uhr und um 11:00 Uhr online. Zoom-Links je nach Interesse hier im Beitrag.

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Schulstart am 10.01.2022

Wir wünschen allen am Schulleben Beteiligten ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr 2022!

Der Unterricht nach den Weihnachtsferien beginnt am 10.01.2022 in Präsenz. Alle Schülerinnen und Schüler werden in der ersten Woche nach den Ferien an jedem Schultag getestet (Ausnahme: „geboosterte“ Personen).  Des Weiteren gelten alle bereits bekannten Hygieneregeln, die Maskenpflicht bleibt weiterhin bestehen.

Um die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, bitten wir alle Schülerinnen und Schüler, sich am ersten Schultag bereits vor Antritt Ihres Schulwegs selbst zu testen.

Die genauen Regeln des Kultusministeriums können Sie unter folgendem Link nachlesen:

https://km-bw.de/schulbetrieb-nach-weihnachtsferien

Bleiben Sie vorsichtig und gesund!

Esther Hoffmann und Robert Knietig

 

 

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Liebe Schulgemeinschaft,

die Schulleitungsteams der Gewerblich-hauswirtschaftlichen und der Gewerblich-kaufmännischen Schule wünschen Ihnen allen eine gesegnete Weihnachtszeit, erholsame Ferientage und einen gesunden Start in das neue Jahr 2022!

Wir tun dies sehr gern mit einem besonderen Gruß unserer VABO-Schüler*innen, die erst seit wenigen Monaten Deutsch bei uns lernen und die sich gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Martina Arold und Margret Hägele besondere Mühe bei der diesjährigen vorweihnachtlichen Unterrichtsgestaltung gegeben haben.

Krippenspiel VABO 1

Ebenso sendet die Kultusministerin Theresa Schopper einen Weihnachtsgruß an alle am Schulleben Beteiligten.

Grußbotschaft Theresa Schopper

Möglichkeit von Beurlaubungen vor den Weihnachtsferien (20.12.21 – 22.12.21)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, sehr geehrte Ausbildungsvertretungen,

die Landesregierung BW möchte auch bei der momentanen Corona-Situation die Schulen geöffnet lassen. Gleichwohl wird für besorgte Schülerinnen und Schüler bzw. Erziehungsberechtigte die Möglichkeit geboten, sich unmittelbar vor den Weihnachtsferien vorsorglich selbst in häusliche Isolation zu begeben.

Für eine Beurlaubung gelten folgende Regeln:

  • Die Beurlaubung kann nur für den gesamten Zeitraum (20.12.2021 – 22.12.2021) beantragt werden.
  • Der schriftliche Antrag ist formlos mit Unterschrift (Erziehungsberechtigter/Volljährige/r Schüler/in) bis Donnerstag, den 16.12.2021 (bis 10 Uhr) bei der Klassenleitung abzugeben.
  • Anschließend erfolgt eine klassenspezifische Absprache (Bereitstellung Materialien, Online-Teilnahme), die spätestens am Freitag allen beurlaubten SuS bzw. der Klasse mitgeteilt wird.
  • Alle Arbeitsaufträge sind verbindlich in dem Zeitraum der Beurlaubung zu bearbeiten.
  • Mit der Beurlaubung sind die SuS für stattfindenden Klassenarbeiten entschuldigt. Terminierung von Nachschreibearbeiten regelt die Fachlehrkraft.

Bitte halten sie sich unbedingt an die oben genannten Termine, damit schulintern eine gute Planung für die letzten Tage erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Esther Hoffmann und Robert Knietig

 

„Man wird ja wohl noch… sagen dürfen“ – Ausstellungseröffnung am KBSZ Ellwangen

Begriffe wie „asozial“ oder „Lügenpresse“ sind in den letzten Jahren wieder vermehrt in Gebrauch. Ihre Wirkung ist mitunter verheerend. Sie werden von Hass und Hetze begleitet, sähen Misstrauen und nicht selten kommt es zu gewalttätigen Ausbrüchen im Kontext ihrer Verwendung.

Eine Wanderausstellung des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg hat dieses Thema zum Gegenstand. Sprachbeispiele und ihre teils demokratiefeindliche, teils menschenverachtende Wirkung werden dabei analysiert und in den historischen Kontext ihrer Entstehung sowie Verwendung während der Zeit des Nationalsozialismus und heute integriert. Zudem werden mögliche Gegenmittel aufgezeigt, wie man dieser Sprache und ihrem Gift entgegenwirken kann.

Die Wanderausstellung gastiert bis zum 14. Januar 2022 in der Aula des Kreisberufsschulzentrums und wird nicht nur von den Klassen des KBSZ besucht.

Interessenten wenden sich bitte per Mail an: sscheiper@kbsz-ellwangen.de

 

PTA-Jubiläum – wie mRNA-Wirkstoffe die Welt verändern

Zum 40-jährigen Bestehen der Ellwanger PTA-Schule am Kreisberufsschulzentrum spricht der Wissenschaftler und Journalist Prof. Theo Dingermann an der über die Wirksamkeit der neuen mRNA-Impfstoffe.

Vor 40 Jahren wurde am Kreisberufsschulzentrum die Schule für Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA) gegründet. Wie sehr sich Ausbildung und Berufsbild der
Apothekenhelfer*in gewandelt hat, wurde am Freitagabend bei der Jubiläumsfeier deutlich.
Eines hat sich nicht verändert: noch immer sind es überwiegend Frauen, die den Beruf ergreifen. Landrat Dr. Joachim Bläse sah in der PTA-Schule eine Erfolgsgeschichte im Bereich der Gesundheitsberufe. Doch ausruhen dürfe man sich darauf nicht, die Ausbildung müsse weiterentwickelt werden.
Die Vorsitzende des Bundesverband PTA, Carmen Steves, skizzierte die ständig gestiegenen Anforderungen: Telemedizin, Digitalisierung und neue Wirkstoffklassen müssten in die Ausbildung integriert werden. Sie dankte Peter Lehle, dem ehemaligen Rektor des Kreisberufsschulzentrums und Gründer der PTA-Schule, für die wichtigen Impulse, die er
bundesweit gab. Unter anderem führte die Ellwanger PTA-Schule bereits in den 1990er Jahren Weiterbildungs-möglichkeiten im Bereich der Krebsmedikamente ein, die von PTA aus dem ganzen deutschsprachigen Raum wahr-genommen werden.
Peter Lehle hob auf die dringend nötige Anpassung des Ausbildungskanons und fehlende Möglichkeiten der Weiterqualifizierung ab. PTA sei heute ein Mangelberuf, auch weil die Karrieremöglichkeiten im Vergleich zu anderen Berufen eingeschränkt seien. Mit der 2023
anstehenden Ausbildungsreform müssten auch die Schulen in die Lage versetzt werden, den Bewerbern neue Möglichkeiten anzubieten. Kritik übte er auch am Gesundheitssystem
insgesamt: „Wenn Bildung und Gesundheit schwarze Zahlen schreiben müssen, ist es keine Daseinsvorsorge mehr“.

Mit großer Begeisterung und auch für Laien anschaulich sprach im Anschluss Prof. Theo Dingermann über die neue Wirkstoffklasse der mRNA-Impfstoffe, die „große Entdeckung in der Pandemie“. Das Wirkprinzip der RNA, eines ein-strangigen Botenstoffs der DNA zur Herstellung von Enzymen, sei bereits seit zehn Jahren bekannt gewesen. Doch erst mit der Coronapandemie sei die Entwicklung eines Impfstoffs ausgelöst worden, der nun global eingesetzt wird.
Vorteil des mRNA-Wirkstoffs sei, dass er im Körper schnell abgebaut wird. „Die mRNA hält maximal drei Tage“, so Dingermann. Die kurze Wirkweise genügt, um im Körper das
Immunsystem zu stimulieren und auf die Abwehr eines gefährlichen Virus vorzubereiten.
Weitere Vorteile der mRNA-Vakzine seien die schnelle und preiswerte Herstellbarkeit. Dingermann erklärte auch, warum der Wirkstoff des Herstellers Curevac deutlich weniger
effizient war als anderer Hersteller und deshalb nicht zugelassen wurde. Biontech und andere Hersteller von mRNA-Impfstoffen konnten im Aufbau ihres Impfstoffs ein modifiziertes Uridin (Bauteil der mRNA) verwenden. Curevac konnte auf das entsprechende Patent nicht zugreifen und musste ihr Vakzin mit originalem Uridin aufbauen, was es weniger gut von einem Virus unterscheidet. Curevac musste den Wirkstoff deutlich niedriger dosieren, um
schädliche Nebenwirkungen zu vermeiden, was die Wirksamkeit stark beeinträchtigte.
Dingermann ging auch auf das große Versprechen der Pharmahersteller ein, mit Hilfe von mRNA bald einen Impfstoff gegen Krebs anbieten zu können. Bei Biontech seien
verschiedene Medikamente bereits in der Stufe-1-Erprobung und die Ergebnisse seien hoffnungsvoll. Entwickelt würden Impfstoffe, die sowohl generalistisch gegen die am meisten
verbreiteten krebsauslösenden Teile des Erbguts wirken, wie auch individualisierte Vakzine, die auf den einzelnen Patienten maßgefertigt werden. Schließlich könnten mit mRNA auch
Medikamente für Patienten entwickelt werden, deren Körper ein bestimmtes Enzym selbst nicht herstellen kann, zum Beispiel für Mukoviszidose-Erkrankte.
Der Festabend wurde von Axel Nagel und Klaus Brosowskey musikalisch umrahmt.

Gerhard Königer, Schwäbische Post 13.11.2021

1 Schwäbische Post

2 Schwäbische Post

3 Ipf- und Jagst-Zeitung

 

 

Maskenpflicht geändert

Liebe Schülerinnen und Schüler,

mit Montag dem 18. Oktober hat das Kultusministerium eine neue Corona-Verordnung erlassen. Schülerinnen und Schüler müssen, sofern Sie im Klassenraum am Platz sitzen oder einen Vortrag halten, keine Maske mehr tragen. Sobald sie in Bewegung sind sowie außerhalb des Klassenraums gilt weiterhin die generelle Maskenpflicht.

Sämtliche Hygieneregeln und das Einbahnstraßensystem bleiben erhalten.

Corona-Verordnung Schule

 

Die Schulleitungen am KBSZ